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Notruf für Senioren – so nutzen Sie den Dienst für das Seniorenhandy

Unter der Bezeichnung „Notrufknopf“ versteht man einerseits tatsächlich einen Knopf, also eine Notruftaste, andererseits aber auch einen medizinischen Notrufdienst, den verschiedene Einrichtungen wie zum Beispiel die Malteser anbieten. Wenn Sie einen solchen Dienst in Anspruch nehmen möchten, können Sie diesen auch mit dem Seniorenhandy verknüpfen. So kann der Notrufknopf überall gedrückt werden, egal ob zuhause oder unterwegs.

Notruf für Senioren und andere Person

NotrufDer so genannte Notrufknopf als medizinischer Dienst kann nicht nur von Senioren in Anspruch genommen werden. Die Anmeldung bei einem solchen Dienst macht eigentlich für viele Personengruppen Sinn. So profitieren auch alleinstehende Menschen von einer solchen Einrichtung, die zum Beispiel unter

  • Epilepsie,
  • Diabetes oder
  • einer anderen chronischen Erkrankung

leiden. Es kann auch nach einer Operation sinnvoll sein, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, wenn man zuhause keine Angehörigen hat, die sich um einen kümmern.

Eine solche Notrufzentrale wird von verschiedenen Dienstleistern angeboten. Sie garantieren im Fall der Fälle, dass sofort Hilfe gerufen wird. Man kann mit diesen Dienstleistern verschiedene Abmachungen treffen. So kann zum Beispiel vereinbart werden, dass mindestens einmal innerhalb von 24 Stunden der Knopf gedrückt wird, um dem Dienst mitzuteilen, dass alles in Ordnung ist. Geschieht dies nicht, wird automatisch der Alarm ausgelöst.

Alleine lebende Senioren können einem solchen Anbieter auch ihren Wohnungsschlüssel zur Verfügung stellen, damit dieser im Notfall sofort in die Wohnung kommt. Meistens ist der Notrufknopf Teil umfangreicher Dienstleistungen wie zum Beispiel der häuslichen Pflege. Mit so einer Einrichtung fühlen sich alleine lebende Senioren weitaus sicher und auch die Angehörigen sind beruhigt. Darüber hinaus kann der Dienst auch nur kurzweilig zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt oder aber wenn die Angehörigen im Urlaub sind, beauftragt werden.

Technische Voraussetzungen für den Notrufknopf

Wenn Sie mit einem Dienstleister einen Vertrag abschließen, erhalten Sie normalerweise ein Hausnotrufgerät, das aus einer Basisstation und einem Knopf besteht. Alternativ kann auch eine mobile Lösung beantragt werden, dann gibt es zum Beispiel ein Armband, auf dem ein Knopf gedrückt werden kann. Die einfachste Lösung ist aber das Notfallhandy, denn ein gutes Seniorenhandy verfügt ebenfalls über einen Notrufknopf auf der Rückseite des Gerätes. Hierbei handelt es sich um eine große, rot markierte Taste, die so angeordnet ist, dass Senioren auch in schwächeren Momenten noch in der Lage sind, diesen Knopf zu drücken.

Hausnotruf Seniorenhandy mit Notrufknopf
  1. Basisstation und Handsender können zum Absetzen des Notrufs abgesetzt werden
  2. der Notruf geht in einer Leitstelle ein
  3. Hilfe wird losgeschickt

–> nur zu Hause bzw. in Reichweite der Basisstation nutzbar

  1. Handy kann zum Absetzen des Notrufs abgesetzt werden
  2. der Notruf geht in einer Leitstelle ein
  3. dank einem GPS-Sender kann eine genaue Ortung erfolgen
  4. Hilfe wird losgeschickt

–> überall nutzbar

Das Seniorenhandy ist die beste Lösung

Ein Seniorenhandy ist für den Notruf sogar besser geeignet, als ein übliches Notrufgerät. Denn die Geräte der Dienste haben nicht immer eine ausreichende Reichweite und sind störanfälliger. Ein Seniorenhandy kann außerdem über die Mobilfunkzellen oder GPS jederzeit geortet werden, was im Notfall Leben retten kann.

Tipp! Nicht zuletzt kann das Seniorenhandy natürlich wesentlich vielfältiger genutzt werden, denn telefonieren kann man mit den Notrufgeräten der medizinischen Dienste natürlich nicht.

Vor- und Nachteile eines Seniorenhandys mit Notruffunktion

  • schneller und unkomplizierter Hilferuf für Senioren
  • der Notrufknopf ist leicht erreichbar
  • kann mit einem medizinischen Dienst oder der Nummer eines Angehörigen verknüpft werden
  • bei manchen Seniorenhandys ist der Notrufknopf an einer ungünstigen Stelle

Wie wird das Seniorenhandy für den Notruf verwendet?

Der Notrufknopf wird mit der Telefonnummer bzw. Notfallnummer des gebuchten Notfalldienstes verknüpft. Zusätzlich haben Senioren die Möglichkeit, weitere Tasten mit Schnellwahlnummern zu belegen. So kann im Zweifelsfalle entschieden werden, ob man den medizinischen Dienst über den Notruf alarmiert, oder doch besser zunächst die Taste mit der Verbindung zu den nächsten Angehörigen.

Eine weitere wirklich nützliche Zusatzfunktion bieten moderne Seniorenhandys. Wenn das Handy einen Sturz registriert (bei einer Erschütterung, die erheblich über der Norm liegt) können automatisch alle gespeicherten Notrufnummern angerufen werden und der Notdienst wird sofort alarmiert.

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