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Notfallhandy – Vorsorge ist unerlässlich

NotfallhandyFür die große Mehrheit der Handybesitzer ist es heute kaum noch vorstellbar, wie man es vor Jahren ohne die kleinen technischen Wunderwerke im alltäglichen und beruflichen Leben überhaupt aushalten konnte. Ist das Handy defekt, berichten viele Verbraucher über regelrechte Entzugssymptome. Dabei ist das Mobiltelefon längst zu einem ganz normalen Alltagsgegenstand geworden, den niemand mehr missen möchte. Dass Handys früher vor allem für viele Berufsgruppen zu einem wichtigsten Hilfsmittel wurden, ist längst in Vergessenheit geraten. Und das, obwohl es nach wie vor Personen gibt, für die das Mobiltelefon als Notfallhandy zum Retter werden kann.

Notfallhandy Test 2017

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Auch Kinder für den Notfall ausrüsten!

Bea-fon S210Medial wird immer wieder darüber diskutiert, ob es richtig ist, dem Nachwuchs schon in jungen Jahren ein Mobiltelefon zu kaufen. Wahr ist in diesem Zusammenhang aber trotz aller Argumente gegen ein Handy für Kinder, dass gerade hier ein Notfallhandy oder Kinderhandy sinnvoll sein kann. So können Eltern das Notfallhandy ihrer Kids ohne Weiteres mit technischen Sperren versehen, um dafür zu sorgen, dass Kinder einzig und allein einige ausgewählte Rufnummern wählen können. Der Zugang zum Internet hat ebenso komplett gesperrt werden.

Vorteilhaft kann das Handy etwa dann sein, wenn Kinder vermisst werden. Hier kann eine Ortung über das Notfall-Handy erfolgen, um den aktuellen Standort der Handynutzer zu bestimmen und im Ernstfall entsprechende Maßnahmen durch die Rettungskräfte einleiten zu lassen. Für die Erziehungsberechtigten ist das Handy für Kinder auch insofern eine Hilfe, als dass Kinder ihre Eltern kurzfristig informieren können, sobald beispielsweise Schulstunden ausfallen. Hier kann eine kurze SMS zwischendurch Mitverständnisse aus der Welt schaffen.

Notfall-Handys als idealer Begleiter für alte und kranke Menschen

Als Notfallhandy kann das Mobiltelefon auch dann bezeichnet werden, wenn es bei älteren Menschen zum Einsatz kommt. Hier liegen die Gefahren in den meisten Fällen im gesundheitlichen Bereich. Kommt es zu einem medizinischem Zwischenfall können die Besitzer der Notfallhandys entweder selbst Angehörige informieren. Alternativ können auch Passanten über das Handy Hilfe medizinische Hilfe anfordern.

Tipp! Die Mobilfunkbranche hat diese Marktlücke schon vor einiger Zeit für sich entdeckt und folgerichtig spezielle Produkte entwickelt, um diesen Bedarf bei den Bürgern abdecken zu können.

Verzicht auf üppige Extras vereinfacht die Handhabung im Ernstfall

Als Notfallhandy werden vor allem jene Geräte bezeichnet, bei denen sich die Hersteller auf einige wenige Basis-Service konzentriert haben. Statt moderner Web-Technologien und Hightech-Leistungen vertraut man vorrangig auf die unerlässlichen Rahmenbedingungen wie die Telefonie und den SMS-Versand. Diese „back to the roots“-Ausrichtung erweist sich insofern als sinnvoll, weil der Grundsatz gilt: Je weniger technischer Schnickschnack vorhanden ist, desto besser stehen die Chancen, dass im Ernstfall alles glatt geht. Müssen Kinder oder ältere Nutzer auf dem Notfall-Handy nur einige wenige Tasten drücken, ist die Hilfe schnell vor Ort.

Schnelle Ortung erhöht die Rettungschancen dramatisch!

Aus diesem Grund gibt es mittlerweile auch Notfallhandys, die mit einer einzigen Funktion auskommen. Sie funktionieren im Prinzip wie der Hausnotruf, der in vielen Haushalten zu finden ist, in denen ältere, kranke Menschen wohnen. Wird der Knopf gedrückt, erfolgt auch hier eine Positionsbestimmung, damit Sanitäter ausrücken können. Meist sind die Geräte mit einem Notrufservice verbunden. Die Ortung erfolgt normalerweise per GPS. Wird der Notruf abgesendet, wird das Signal an eine Notrufzentrale übermittelt, die zu jeder Tages- und Nachtzeit besetzt ist.
Bei anderen Geräten können nur ein paar wichtige Nummern eingespeichert werden, damit es dem Nutzer oder der Nutzerin des Notfall-Handys so leicht wie möglich gemacht wird, in kritischen Situationen einen Anruf zu tätigen.

Auch im sportiven Kontext ist das Notfallhandy interessant

Noch eine weitere Zielgruppe kommt als Nutzer der Notfallhandys in Betracht, obwohl dieser Zusammenhang auf den ersten Blick nicht unbedingt offensichtlich erscheinen mag. Die Rede ist von Sportlern, etwa Aktive aus dem Wintersportbereich. Noch ist es in vielen Skigebieten nicht immer ganz leicht, Lawinen- oder Unfallopfer auf der Piste zu orten. Zumal die Daten bei manch älterem Handy nicht abgerufen werden können. Die modernen Notfallhandys gelten auch als Kamerahandys und funktionieren auch in solch schwierigen Situationen.

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Vor- und Nachteile eines Notfallhandys

  • für Notfälle gedacht
  • robuste Bauweise
  • wenige Funktionen

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