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Warum Prepaid-Tarife für Senioren oft besser als Mobilfunkverträge sind

Kontakt mit der Familie halten, Fotos erstellen oder sich von unterwegs über Wetter und Weltgeschehen informieren – Smartphones sind längst nicht mehr nur etwas für junge Menschen. Auch Senioren sind von den Möglichkeiten der digitalen Welt begeistert und wollen an ihr teilhaben. Laut der Studie “Smart im Alltag 2019” nutzt jeder zweite Bundesbürger zwischen 65 und 70 Jahren ein internetfähiges Handy. Mit Mobilfunktarifen aus dem Supermarkt gelingt dieser Zielgruppe der Einstieg häufig besser als mit einem teuren Mobilfunkvertrag.

Prepaid-Tarife sind für Senioren besser geeignet als VerträgeMit Prepaid-Tarifen behalten Senioren die Kosten im Auge

Senioren zählen in der Regel zu den Normal- bis Wenigtelefonierern beziehungsweise -surfern. Daher sind sie mit Prepaid-Tarifen aus dem Discounter besser beraten als mit einem teuren Vertrag mit einer langen Laufzeit. Man hat ein Guthaben, das man ganz nach Bedarf aufladen und zum Telefonieren, SMS versenden und Surfen nutzen kann. So behält man sein Budget genau im Auge. Zu beachten ist allerdings, dass die Provider nach Verbrauch des Guthabens häufig minutengenau, beziehungsweise pro Megabyte, abrechnen.

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Prepaid-Tarife sind flexibler als Mobilfunkverträge

Beim klassischen Mobilfunkvertrag ist man für einen bestimmten Zeitraum an einen Anbieter gebunden. Meist liegt die Vertragsdauer bei 24 Monaten. Einen Prepaid-Tarif aus dem Supermarkt kann man dagegen in der Regel monatlich kündigen. Für Senioren, die zunächst einmal ausprobieren möchten, ob sie mit einem Smartphone zurecht kommen und ihnen die Welt des mobilen Internets zusagt, ist dies die deutlich flexiblere Variante.

Prepaid-Tarife sind günstig und schnell verfügbar

Weitere Vorteile durch Edeka Smart und anderen Discount-Tarifen aus dem Einzelhandel sind die meist deutlich günstigeren Preise und die schnelle Verfügbarkeit: Prepaid-Karten kosten monatlich weniger als die Mobilfunkverträge. Darüber hinaus kann man die Guthaben-Karten bequem im Supermarkt erwerben und aufladen. Keine Angst vorm Ladenschluss: Die meisten Anbieter von Discount-Tarifen ermöglichen das Aufladen der Prepaid-Karte online per Lastschrift oder mittels einer App. Die Handhabung ist meist selbsterklärend. Wer (noch) unsicher ist, lässt sich von seinen Kindern oder Enkeln dabei helfen.

Auch ohne Guthaben erreichbar

Ein Prepaid-Tarif aus dem Einzelhandel hat außerdem den Vorteil, dass man selbst dann erreichbar ist, selbst wenn das Guthaben auf der Karte aufgebraucht ist. Nur Telefonieren und SMS versenden ist dann nicht mehr möglich. Allerdings sollten sich auch Wenigtelefonierer nicht dazu verleiten lassen, ihr Smartphone mit der Prepaid-Karte in die Schublade zu legen. Denn es gibt durchaus Mobilfunkprovider, die eine SIM-Karte abschalten, wenn sie zu wenig benutzt wird. Hier hilft es, ab und zu einen Anruf zu tätigen oder eine SMS zu verschicken.

Mit Prepaid-Tarifen kann man ein Seniorenhandy nutzen

Prepaid-Tarife aus dem Supermarkt beinhalten nur die SIM-Karte. Damit ist dieses Konzept ideal für alle, die sich ein aktuelles Seniorenhandy kaufen möchten – zum Beispiel, weil ihnen die Smartphones der gängigen Markenhersteller zu kompliziert oder zu unübersichtlich ist. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die sich auf die Entwicklung von Smartphones für Senioren spezialisiert haben – eine Sparte, die von den großen Mobilfunkprovidern bislang vernachlässigt wird. Seniorensmartphones zeichnen sich durch eine übersichtliche Menüführung, intuitive Bedienung sowie durch sehr laut einstellbare Gesprächs- und Klingeltöne aus.

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